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Ausflüge

Im Gemeindegebiet liegen viele reizvolle Ziele in einer abwechslungsreichen Landschaft, die von der Wörnitz, deren Altwasser, der Schwalb und von mehreren kleinen Bächen durchzogen ist. Besonders markante Punkte sind der Schlossberg und der Wennenberg.


Der Schlossberg

schlossbergDer Spaziergang zum Schloss nimmt von der Ortsmitte Alerheim 10 Minuten in Anspruch. Es bietet sich ein herrlicher Rundblick über die Riesebene bis nach Nördlingen und Oettingen. Das Schloss selbst befindet sich in Privatbesitz und kann nicht betreten werden. Im Norden und Osten ist noch der Wallgraben zu erkennen, die Ringmauer ist zum Teil erhalten. Über dem äußeren Burgtor befindet sich das Oettinger Wappen mit der Inschrift: Gottfried Grav zu Oettingen.

 

Der Wennenberg

wennenbergVon der Ortsmitte auf den Wennenberg ist man 15 Minuten unterwegs. Auf der Berghöhe wurden Scherbenfunde aus der Hallstattzeit entdeckt, am Westhang fanden sich Gräber aus der Urnenfelderzeit. Der Berg besteht größtenteils aus Granit. In geologischen Fachkreisen besonders bekannt wurde der Wennenberg durch einen Lamprophyrgang, der den anstehenden Biotit-Granit durchzieht; diesem dunkelgrauen, sehr dichten Gestein hat man den Namen "Wennenbergit" gegeben. In dieses Gestein wurde ein mächtiger, zweistöckiger Bierkeller (Privatbesitz Scheible) getrieben mit großen Kellergewölben - zum Teil in den Fels gehauen, teils gemauert -, die aber wegen Baufälligkeit nicht betreten werden dürfen. Schlossberg und Wennenberg waren in der Schlacht am 2. August 1645 strategisch höchst bedeutsam. Zwischen den beiden Hügeln verlief auf einer Bodenwelle hinter dem Dorf vorbeiführend die kaiserlich-bayerische Stellung. Die Entscheidung der Schlacht fiel dann auch auf dem Wennenberg, nachdem Prinz Condé und Marschall Turenne den Sturm auf diesen Berg befohlen hatten. Das war der schlachtentscheidende Entschluss: unter großen Verlusten entwickelte sich ein fürchterlicher Kampf bis hin zum Handgemenge.

 

Der Anhauser Weiher

Anhauser WeiherMit dem Auto erreicht man den Weiher in 5 Minuten Fahrzeit, zu Fuß geht man von der Ortsmitte Alerheim aus etwa 30 Minuten. Auf dem Weg kommt man an der Wennenmühle vorbei. Bereits im Jahre 1909 errichtete hier der damalige Besitzer Friedrich Hauck ein E-Werk, das permanent weiterentwickelt wurde. Heute ist es das Elektrizitätswerk Wennenmühle Schörger KG, Alerheim, das die Gemeindeteile Alerheim und Rudelstetten mit Strom versorgt. Der Anhauser Weiher besteht bereits seit dem Mittelalter; er war offensichtlich sehr fischreich, denn es ist bekannt, dass sich das Kloster Kirchheim mit Fischen aus diesem Gewässer versorgt hat. Das Gesamtgrundstück, auf dem sich der Anhauser Weiher befindet, hat eine Fläche von rund 15 ha und ist als Naturdenkmal eingetragen. Mit einer Wasserfläche von rund 3 bis 4 Hektar handelt es sich um das größte Flachgewässer im Ries. Wasser- und Sumpfvögel finden hier ideale Rast- und Brutstätten, eine interessante Flora ist rings um den See zu finden. Eigentümerin des Gründstücks ist die Schutzgemeinschaft "Wemdinger Ried". Ganz in der Nähe liegen die Anhauserhöfe. Sie werden bereits im 9. Jahrhundert als Eigentum des Klosters Fulda und seiner Filiale Solnhofen genannt und waren dann später ein ansehnliches Hofgut mit eigener Kirche. Heute findet sich dort eine Kapelle, die im Jahre 1999 neu errichtet wurde.

 

Die Wörnitz

Die Wörnitz windet sich in einigen Kurven von der Grenze der Gemarkung Fessenheim in der Gemeinde Wechingen zwischen den Gemarkungen Rudelstetten und Alerheim über die Wennenmühle nach Wörnitzostheim und dann weiter in Richtung Harburg. Der Lebensraum zahlreicher Fische und Wasservögel ist durch die Nähe zum Fluss geprägt. Im Gemeindegebiet führen gleich zwei Kreisstraßen über Brücken über die Wörnitz, nämlich die DON 10 und die DON 15. Der Fluss kann trotz seiner beschaulichen Größe aber auch zu einer Gefahr für die Bewohner werden, denn bei Hochwasser trifft es vor allem Rudelstetten oft sehr hart.

 

 

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